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Wärmepumpen: Umweltfreundliche Energieerzeugung

 

Veraltete Elektrizitäts- und Heizungssysteme sind überholt. Immer mehr setzten sich Technologien durch, die umweltbewusst agieren. Ein bedeutendes Beispiel hierfür ist die Wärmepumpe, die in unmittelbarer Nähe des Hauses tätig wird.

( https://pixabay.com/photos/lightbulb-idea-creativity-base-3104355/ )

 

Energietechnologien der Moderne

Die negativen Umweltauswirkungen durch die Nutzung fossiler Brennstoffe wie Öl und Gas sind unbestreitbar. Wenn diese Energieträger verbrannt werden, entstehen schädliche Emissionen. Dies erfordert einen Blick auf alternative Energietechniken. Während Solartechnologie bekanntermaßen Sonnenenergie in Strom umwandelt, nutzen Wärmepumpen Umgebungswärme aus Erde, Luft oder Grundwasser zur energieeffizienten und umweltbewussten Wärmebereitstellung im Haus.

( https://pixabay.com/photos/energy-eco-solar-wood-photovoltaic-1322810/ )

 

Wärmeextraktion

Das Prinzip von Wärmepumpen ist einfach und basiert hauptsächlich auf drei Komponenten: der Wärmequelle, der Wärmepumpe selbst und dem Verteilsystem. Zunächst nimmt die Wärmequelle durch im Erdreich oder Grundwasser verlegte Rohre Wärme auf, wobei eine Sole mit Frostschutzmittel zirkuliert und sich erwärmt. Alternativ kann warme Luft mittels eines Lüfters angesaugt werden. Anschließend wird diese Wärme gespeichert und so bereitgestellt, dass sie für die Heizsysteme nutzbar ist.

 

 

Wärmeaufbereitung

Im Kern der Wärmepumpe erfolgt die Wärmeaufbereitung, ein anscheinend komplexer Prozess, bei dem die Sole kontinuierlich zirkuliert und dabei mehrfach Zustandsveränderungen durchläuft. Ein Kältemittel innerhalb der Pumpe ermöglicht diese Prozesse des Erhitzens und Abkühlens, wodurch schließlich das vorbereitete Kältemittel bereitgestellt wird.

( https://pixabay.com/photos/industry-crafts-gears-mechanical-94448/ )

 

Wärmeverteilung

Im finalen Schritt wird die im Kältemittel gespeicherte Wärme an das Heizungswasser übergeben. Dies geschieht im Wärmeverteilsystem, einem wesentlichen Bestandteil der Wärmepumpe. Durch Entzug der Wärme aus dem Kältemittel wird das Wasser im Verteiler erhitzt und kann dann in den Heizkreislauf eingespeist werden. Es ist auch möglich, die gesammelte Wärme für später zu speichern. Diese Technik wird besonders grün, wenn sie ausschließlich mit erneuerbarer Energie, wie Sonnen- oder Windkraft, betrieben wird.

( https://pixabay.com/photos/pipes-ventilation-metal-lines-4161383/ )

Wie man ein loderndes Feuer wie bei einem Lagerfeuer erzeugt

Ein Feuer sorgt für Licht und Wärme. Ausserdem zaubert es ein romantisches und behagliches Ambiente in jeden Raum. In Wohnräumen erzeugt eine Feuerstelle in einem offenen Kamin ein Gefühl der Geborgenheit. Offene Feuer in Wohnräumen bergen jedoch auch zahlreiche Gefahren in sich. Offene Kamine bedürfen bestimmter Brandschutzmassnahmen und müssen über einen funktionierenden Rauchabzug verfügen. Wer sich damit nicht auseinandersetzen will oder kann, ist mit einem künstlichen Feuer besser beraten. Ein Beispiel dafür sind Elektrofeuer. Erfahren Sie hier, wie man ein loderndes Feuer wie bei einem Lagerfeuer erzeugt.

Feuer ohne Gefahr

Elektrofeuer arbeiten lediglich mit Lichteffekten. Sie erzeugen keine Hitze und stellen daher keine Brandgefahr dar. Elektrofeuer eignen sich deshalb für Räume, in denen es keinen Rauchabzug gibt, man aber dennoch nicht auf die Romantik von Flammen verzichten will. Die Elektrofeuer, die auch als Elektrochcheminées oder Effektfeuer bekannt sind, werden mit einem einfachen Knopfdruck bedient. Bei Attika findet man eine Reihe verschiedener Effektfeuer. Sie eignen sich sowohl für Privaträume als auch als Dekorationselemente für Verkaufsräume, Bars oder Restaurants.

Die Vorteile von Effektfeuer

Effektfeuer sind, wie bereits der Name andeutet, sehr effektvoll, da sie mit Licht spielen und lodernde Flammen hervorzaubern. Diese Elektrofeuer haben im Gegensatz zu echtem Feuer einige Vorteile:

  • Sie werden mit Knopfdruck ein- und ausgeschaltet.
  • Sie erzeugen keinen Rauch.
  • Sie sind sicher, da sie nicht heiss sind.
  • Sie verbrauchen nur sehr wenig Energie.

Der Nachteil von Eddektfeuern ist natürlich, dass man mit ihnen keinen Raum heizen kann.

Wie funktioniert ein Elektrofeuer?

Ein Elektrofeuer erzeugt scheinbare Flammen, die aus Licht und Dampf bestehen. Durch diese Technik wird Feuer imitiert. Bei den Effektfeuern wird Wasser mithilfe eines Ultraschallverneblers verdampft. Durch Ventilatoren strömt der Dampf über Halogenleuchten oder LED-Lichter, die in verschiedenen Farben strahlen. Durch die farbliche Abstimmung der einzelnen Leuchten entsteht ein dreidimensionales Flammenbild mit scheinbarem Rauch. Dabei erscheint das Effektfeuer wie ein echtes Lagerfeuer. Auch die Glut wird mithilfe von Lichttechnik eindrucksvoll dargestellt. Dazu kommen noch akustisch erzeugte Geräusche, die das Knistern von brennendem Holz imitieren.

Elektrofeuer und -kamine gibt es in vielen verschiedenen Variationen. Seit den 1980er-Jahren werden derartige Scheinfeuer sehr gerne in privaten Wohnhäusern, aber auch in Restaurants oder Hotels eingerichtet. Elektrischen Kaminfeuer können entweder freistehend in Räumen untergebracht werden oder man baut sie in Möbel oder Wände ein. Die Flammen aus LED-Licht erzeugen eine wohnliche und entspannte Atmosphäre.

Durch das verdampfende Wasser geben diese Effektfeuer auch etwas Feuchtigkeit in den Raum ab. Das wirkt sich günstig auf das Raumklima aus. Innenräume sollten eine Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 Prozent aufweisen. Zu trockene Luft kann die Atemwege reizen. Ein Effektfeuer kann also für eine bessere Luftfeuchtigkeit sorgen.

Durch moderne Technologie sind Elektrofeuer heute nur noch schwer auf den ersten Blick von echten Feuern zu unterscheiden. Für Elektrokamine sind keine Genehmigungen erforderlich und es müssen keine Brandschutzeinrichtungen installiert werden. Nicht zuletzt sind Effektfeuer ein gestalterisches Element für Wohnräume oder Gasträume und stellen einen interessanten Blickfang dar.

Der praktische Nutzen von Papiertragetaschen im Alltag: Tipps zur Verwendung und Pflege

Sie waren schon vor den Papiertüten kleine Helfer im Alltag: Papiertragetaschen wurden und werden für Einkäufe verwendet, in ihnen werden Geschenke überreicht oder sie werden für Werbematerialien genutzt. Papiertüten sind sehr praktisch und können auch ein hübsches Accessoire ausserhalb des Alltags sein. In diesem Artikel erfahren Sie, wofür Sie Papiertragetaschen verwenden können und wie man sie am besten aufbewahrt, um lange etwas davon zu haben.

Zellstoff als Basis

Papiertragetaschen werden aus Zellstoff hergestellt. Meist werden sie aus Kraftpapier gefertigt, das eine bessere Stabilität und Tragfähigkeit als herkömmliches Papier hat. Teilweise werden die Taschen aus laminiertem Papier gefertigt. Das gewährleistet, dass Feuchtigkeit nicht durch das Papier und nach aussen dringen kann und sorgt so für eine sichere Festigkeit. Sie können in allen möglichen Farben oder gar mit Muster hergestellt werden.

Der praktische Nutzen von Papiertragetaschen im Alltag

Aber auch braune oder weisse Tragetaschen können individuell bedruckt werden. Zudem sind sie vollkommen recyclefähig, weil man sie, sollten sie reissen oder unansehnlich werden, im Altpapier entsorgen kann. Die Papiertragetaschen halten ein Gewicht von mindestens zwölf Kilogramm aus und können als echte Allrounder eingesetzt werden. Ob man sein neues Outfit in ihnen nach Hause trägt, die Einkäufe aus dem Supermarkt oder das Gemüse vom Markt: All das und noch viele andere Dinge sind kein Problem für die vielseitigen Taschen. Man bekommt sie übrigens mit Papier- oder Kordeltragegriff, wobei die Kordel meist dünner ist als ein Papiergriff.

Tipps zur Verwendung

Bei nicht laminierten Tragetaschen sollte man darauf achten, dass der zu transportierende Inhalt nicht feucht oder nass ist. Denn dann kann das Papier diese Feuchtigkeit aufnehmen und seine Stabilität verlieren. Das Ergebnis: Die Tragetasche reisst, im schlimmsten Fall geht der Inhalt beim Fall zu Bruch.  

Eine Papiertragetasche sollte mehrmals benutzt werden. Zur Aufbewahrung faltet man sie an den vorgegebenen Knickstellen zusammen und kann sie so flach und platzsparend lagern. Kommt sie erneut zum Einsatz, sollte man sie erst komplett auffalten, sodass man sie schnell und einfach befüllen kann. Vorsichtshalber kann man die Klebestellen der Tragegriffe auf Einrisse kontrollieren, damit es keine bösen Überraschungen gibt. Im Zweifel führt man sie dem Altpapier zu.

Möchte man eine Tragetasche als Geschenkverpackung nutzen, kann man sie dem Anlass entsprechend anmalen, mit Stickern oder anderem verzieren, Bänder anheften oder -kleben und das Geschenk in der Tasche bequem transportieren.  

Auch als Aufbewahrungsmöglichkeit sind Papiertragetaschen bestens geeignet, denn sie lassen sich schnell und einfach beschriften. Soll der Inhalt staubgeschützt sein, knickt man den oberen Rand einfach um und heftet ihn fest.  

Tipps zur Pflege

Papiertragetaschen sind feuchtigkeitsempfindlich. Daher sollten sie nur mit trockenem Inhalt gefüllt und trocken gelagert werden. Allerdings nicht direkt an der Heizung, denn das kann die Klebung der Nähte und des Tragegriffs beeinträchtigen. Ist die Tasche staubig oder leicht verschmutzt, lässt sie sich aber mit einem feuchten Tuch kurz abwischen. Wenn man die Papiertragetasche für den Einsatz vorbereitet, sollte man sie vorsichtig öffnen und aufstellen, damit sie nicht einreisst. So hat man lange Freude an seiner Papiertragetasche! 

Nachhaltiges Investment – langfristig gewinnbringend für Dich und die Umwelt?

Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Unternehmen verschreiben sich dem hehren Ziel der Nachhaltigkeit, um von ihrem sozialen Engagement und Verantwortungsbewusstsein für eine intakte Umwelt und für nachfolgende Generationen zu überzeugen. Kunden fordern diese unternehmerische Verantwortung, ist sie doch ein Garant für Vertrauenswürdigkeit und langfristige Perspektiven! Doch wie ist das mit Geldanlagen? Welche nachhaltigen Investments bieten Banken an? Was genau verbirgt sich hinter dem Begriff nachhaltiges Investment? Worin unterscheidet es sich von konventionellen Anlageformen und wie gestaltet sich ihre Rentabilität? Sind die „Grünen“ Geldanlagen ein langfristiger Gewinn für das Portfolio und zugleich für die Umwelt? Erfahre hier alles Wissenswerte zu dieser zukunftsträchtigen Form der Geldanlage.

 

Wie entwickelte sich der Markt für ein nachhaltiges Finanzprodukt?

Mit dem Aufkommen eines gestärkten Umweltbewusstseins in Deutschland Anfang der 1990er-Jahre und dem beginnenden Aufbau alternativer Energien kamen die ersten nachhaltigen Investments auf den Markt. Einzelne Banken wurden gegründet, die sich im Anlagesektor auf Produkte spezialisierten, die vor allem den Ausbau alternativer Energien förderten. Beteiligungen an Fonds, die sich am schonenden Umgang mit der Natur orientierten und die Förderung „Grüner Energie-Projekte“ zum Ziel hatten, waren erstmals für die Kunden verfügbar. Etablierte Banken zogen nach und befriedigten die stärker werdende Nachfrage nach ökologisch wertvollen Investments. Heute sind diese für viele Anleger mit Weitblick ein fester Bestandteil ihres Portfolios. Die Nachhaltigkeit des Investments orientiert sich an der Umweltverträglichkeit, an sozialen Gesichtspunkten und verantwortungsbewussten unternehmerischen Entscheidungen, die ihm zugrunde liegen.

Investment, konventionell oder nachhaltig – Was macht den Unterschied?

Das Anlegen von Geld zum Aufbau eines finanziellen Polsters hat eine lange Tradition, deren Anfänge bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen. Damals begann in Venedig aus der Notwendigkeit heraus, Geld zu wechseln, um mit anderen Nationen Handel zu betreiben, der Aufbau eines Bankenwesens durch die Dynastie der Medici. Venedig nämlich war seinerzeit das Zentrum für den Handel Europas mit dem Nahen Osten. Zeitgleich gab es Pfandleiher, die Kredite vergaben und dafür geringfügige Zinsen als Entlohnung für ihre Dienste nahmen. Die Medici bauten erste Bankhäuser mit Zweigstellen im Ausland auf, die auch bargeldlose Zahlungen ermöglichten. Im 14. Jahrhundert griff unter anderem die Augsburger Familie Fugger den Gedanken des Aufbaus von Geschäftsbanken auf. Die institutionelle Geldanlage bei Bankhäusern, die für den Anleger eine sichere Aufbewahrung des Ersparten garantierten und Zinsen einbrachte, etablierte sich schrittweise.

Bei heute üblichen Geldanlagen unterscheidet man in Investments ohne Risiko, aber mit geringer Rendite und solchen, die für den Anleger mit moderaten und höheren Risiken bis hin zum Totalverlust behaftet sind, dafür jedoch die Aussicht auf höhere Renditen bieten. Die Produkte für das Investment lassen sich einteilen in Sparkonten, Tagesgelder und Festgelder, Fonds, ETFs (börsengehandelte Fonds), Aktien, Rohstoffe, Edelmetalle, Immobilien und Kryptowährungen. Bei konventionellen Formen der Geldanlage sind durchweg Investmentprodukte aus jedem Sektor zugelassen. Anders bei nachhaltigen Investments: Hier sollen nur Finanzprodukte gehandelt werden, die bestimmte ökologische, soziale und ethische Anforderungen erfüllen.

Dies sind insbesondere:

  • Anlageformen, die ein langfristig orientiertes ökologisches Wirtschaften unterstützen
  • Investments, die keine Kinderarbeit, Ausbeutung und Umweltzerstörung in armen Ländern fördern
  • Angelegtes Geld kommt Unternehmen zugute, die soziale Arbeitsbedingungen bieten und ethische Entscheidungen treffen
  • Investment unterstützt Unternehmen, die auf Verringerung des CO2-Ausstoßes achten

Im Vordergrund steht für den Anleger, dass er mit der Investmententscheidung ein gutes Gewissen hat, gleichzeitig aber größtmögliche Sicherheit und Renditechancen miteinander vereinbart.

Wie „Grün“ sind nachhaltige Investments wirklich?

Als Anleger erwartet man gerade im Segment der nachhaltigen Investments eine hohe Transparenz hinsichtlich der Verwendung des angelegten Geldes. Nicht immer erscheint es klar und nachprüfbar, wie Kreditinstitute das Geld tatsächlich verwenden und ob damit die Ideale verwirklicht sind, die der Anleger mit dieser Form des Investments anstrebt. Doch, wie prüfst Du, ob eine nachhaltige Geldanlage, beispielsweise in Form eines Fonds oder ETFs Deinen Zielen und Erwartungen entspricht?

 

Eigene Ziele festlegen

Triff eigenständig eine Vorauswahl, indem Du festlegst, welche Fonds oder Aktien für Dich grundsätzlich infrage kommen. Achte bei der Auswahl des Investments darauf, welches Unternehmen die Fonds oder Aktien emittiert. Erfrage bei der Anlageberatung gezielt Details, wenn Dir etwas unklar ist oder Du Zweifel hegst. Wird mit dem Geld in folgende Bereiche investiert, ist dies ein klares Anzeichen dafür, dass es sich nicht um ein nachhaltiges Investment handelt:

  • Atomkraft oder fossile Brennstoffe
  • Waffen
  • Massentierhaltung

Auswahl der geeigneten Bank

Waren es vor einigen Jahrzehnten nur einzelne Banken, die sich gezielt auf umweltfreundliche Geldanlagen spezialisierten, so sind heute Geschäftsbanken grundsätzlich daran interessiert, dem Kunden, das stark nachgefragte nachhaltige Finanzprodukt zu vermitteln. Für den Kunden ist es nicht immer einfach, in der Angebotsvielfalt den Überblick zu behalten und einzuschätzen, ob ein nachhaltiges Investment tatsächlich hält, was es verspricht. Möglich ist es, hier gezielt Banken auszuwählen, in denen der Ökogedanke fest im Geschäftskonzept etabliert ist und die seit Langem erfolgreich im Bereich der nachhaltigen Anlagen tätig sind. Vergleichsportale über „Grüne Banken“ sind eine gute Hilfestellung bei der Auswahl einer Bank, die im Sektor nachhaltiges Investment vertrauenswürdig erscheint.

Nachhaltiges Investment mit Immobilien

Eine verlässliche Möglichkeit, nachhaltig zu investieren, ist der Erwerb von Immobilien. Diese lassen sich mit energetischen Sanierungen auf einen Stand bringen, der allen erstrebenswerten ökologischen Anforderungen entspricht. Vermietest Du als Anleger eine Immobilie, besteht die Möglichkeit, über faire Mieten den sozialen Aspekt einer nachhaltigen Geldanlage zu erfüllen. Die Rentabilität der Investition in eine Immobilie ist in der Regel nachhaltig, da Du als Eigentümer zumindest einen Werterhalt anstrebst. Im Idealfall tritt eine Wertsteigerung ein. Noch stärker als beim Erwerb einzelner Finanzprodukte bei Banken, hast Du bei einer Immobilie selbst unmittelbar die Kontrolle darüber, wie Du sie hinsichtlich der ökologischen, sozialen und ökonomischen Aspekte ausgestaltest.

Ist ein nachhaltiges Investment sicher und rentabel?

Für die Einstufung des Risikos und der Rentabilität sind grundsätzlich die gleichen Maßstäbe anzulegen wie bei klassischen Geldanlagen.

Nachhaltige Investments sind jedoch im Hinblick auf die Sicherheit oft im Vorteil gegenüber konventionellen Finanzprodukten. Erwirbst Du einen Fondsanteil oder Aktien eines nachhaltig wirtschaftenden Unternehmens, ist eher davon auszugehen, dass dieses so aufgestellt ist, dass es langfristig eine hohe Akzeptanz genießt und wirtschaftliche Erfolge verzeichnet. Die Planungen eines nachhaltig wirtschaftenden Unternehmens sind meist vorausschauend, in besonderem Maße auf Kosteneffizienz ausgerichtet und innovationsfreudig.

Fazit

Der Gedanke der Nachhaltigkeit ist ein fester Bestandteil des Investments geworden. Maßstab für die Nachhaltigkeit einer Geldanlage sind ökologische, soziale Aspekte und ein verantwortungsbewusstes Handeln der beteiligten Unternehmen. Um vertrauenswürdige nachhaltige Investments zu erkennen, ist es notwendig, sich selbst klare Ziele zu setzen und die Finanzprodukte sorgfältig zu prüfen. Eine gezielte Auswahl „Grüner Banken“ kann hilfreich sein, wenngleich auch zahlreiche etablierte Geschäftsbanken vertrauenswürdige nachhaltige Investments anbieten. Beim Erwerb einer Immobilie kann der Anleger die Kriterien der Nachhaltigkeit selbst mit beeinflussen.

Schwimmen und Fitness in der modernen Sportarena

Schwimmen ist eine Sportart, die sich günstig auf alle Muskeln des Körpers auswirkt. Dabei bewegt man nicht nur die Arme und Beine, sondern gleichzeitig auch die Muskulatur des Rumpfes. Allerdings sind diese Bewegungen nicht so anstrengend wie auf dem Trockenen, da das Wasser den Körper trägt. Beim Schwimmen wird auch die Atmung trainiert und zudem fördert der Schwimmsport die Ausdauer. In der Schweiz gibt es die Campus Sursee Sportarena. Dort kann man nicht nur hervorragend schwimmen oder schwimmen lernen, sondern es gibt ausserdem eine Reihe anderer sportlicher Betätigungsmöglichkeiten. Darüber hinaus findet man dort auch eine Reihe anderer Angebote, die für eine sinnvolle Freizeitgestaltung empfehlenswert sind.

Schwimmen, Athletik und Fitness

Die Campus Sursee Sportarena bietet ein breites Angebot für Schwimmer, Athleten und Fitnessenthusiasten. In der Schwimmschule lernen bereits Kinder das Schwimmen. Dort findet man nicht nur Kinder-, sondern auch Babyschwimmkurse und ein spezielles Kursangebot für das Kleinkinderschwimmen. Die Kurse werden von erfahrenen und bestens ausgebildeten Sportlehrern geleitet.

Für Erwachsene gibt es eigene Schwimmkurse. Dazu zählen Kurse, die von Profischwimmern geleitet werden. In diesen Kursen kann man seine Schwimmfähigkeiten verbessern oder das Crawlschwimmen trainieren. Für erfahrene Schwimmer und Sportler steht die Campus Sursee Sportarena als nationales Leistungszentrum zur Verfügung.

Für alle, die im Trockenen ihre Muskeln stärken wollen, gibt es in der Sportarena einen eigenen Athletikraum. Dort kann man verschiedene Trainingsgeräte verwenden, die auf einer Fläche von 300 Quadratmetern untergebracht sind. Ausserdem bietet man dort auch Trainingseinheiten für physiotherapeutische Zwecke an. Darüber hinaus steht im Zentrum auch ein 100 Quadratmeter grosser Fitnessraum zur Verfügung. Dort kann man entweder selbstständig oder im Rahmen eines entsprechenden Kurses trainieren.

Wellness und Kulinarik

Wer Wellness geniessen will, ist in der Sportarena in der Zentralschweiz an der richtigen Adresse. Dort sind eine Vielzahl an verschiedenen Massagebehandlungen im Programm. Durchgeführt werden unter anderem funktionelle Massagen, Bindegewebsmassagen, Sportmassagen oder Fussreflexzonenmassagen. Für alle, die sich nach dem Sport kulinarisch verwöhnen lassen wollen, steht ein Sportbistro zur Verfügung. Daneben gibt es jedoch noch fünf Restaurants, in denen auch Gourmets auf ihre Rechnung kommen.

Zudem bietet die Sportarena auch Platz für Mitarbeiter von Unternehmen, die ein Seminar besuchen. Dafür gibt es eigene Seminarräume sowie über 500 Hotelzimmer, die alle modern ausgestattet sind. Für die Durchführung von Seminaren oder Schulungen stehen insgesamt 66 Seminarräume bereit. Dazu kann man einen umfangreichen Cateringservice in Anspruch nehmen.

Sport und Freizeit

Die Sportarena eignet sich als idealer Ort, um Sport zu betreiben, den Körper fit zu halten und Wellness zu geniessen. Durch das öffentliche Hallenbad, die angebotenen Schwimmkurse sowie das umfangreiche Spa-Angebot ist diese Location nicht nur eine Sportstätte, sondern zugleich auch ein Freizeit-Eldorado. Schwimmen und andere Sportarten sorgen für einen natürlichen Ausgleich und fördern die Gesundheit. Muskeln werden trainiert, die Kondition verbessert und nicht zuletzt macht Sport auch glücklich. Aus diesem Grund lohnt sich ein Besuch der Sportarena auf jeden Fall.

Pflanzen und gärtnern – Tipps für die Pflanzenstärkung

Im Garten arbeiten und Saat ausbringen – die Arbeiten gehören zu den neuen alten Hobbys, die heute wiederentdeckt werden. Ob aus wachsendem Umweltbewusstsein oder wegen der grassierenden Krise, hier findet jeder seine kleine urtümliche Berufung. Jeder Mensch, der ein Stück Land bewirten darf, vom Wintergarten bis zum Feld, kann sich glücklich schätzen, schliesslich hat er die Möglichkeit, gleichzeitig die Umwelt zu pflegen und dabei auch Früchte anzupflanzen. Mit ein bisschen Glück gelingt es dann, von der eigenen Hände Arbeit eine ganze Zeit zu leben und sich vorrangig von Gemüse und Obst aus dem eigenen Garten zu ernähren. Allerdings muss man dafür einen guten Umgang mit der Natur finden und sie nachhaltig pflegen. Wie man seine Pflanzen stärkt und dabei auf den inflationären Gebrauch aggressiver Düngemittel verzichtet, soll im Folgenden erklärt werden.

Biplantol VITAL für die natürliche Pflanzenstärkung

Man kann homöopathische Pflanzenstärkung kaufen, nämlich hochwertiges biplantol VITAL. Das Schweizer Produkt verfügt über die wichtigsten Nährstoffe für Pflanzen und hilft diesen bei einem gesunden und stabilen Wachstum. Die in biplantol VITAL enthaltenen Mikroorganismen helfen dabei, den Sauerstoff- und Stickstoffgehalt des Bodens zu verändern und so für ein gutes Verhältnis im reibungslosen Säftfefluss zu sorgen. biplantol VITAL ist neben biplantol VITAL PLUS, biplantol SOS und biplantol KOMPOST eines von vielen hilfreichen Mitteln, um den heimischen Boden zu stärken und ein ordentliches Pflanzenwachstum zu ermöglichen.

Kaffeesatz – Dünger statt Müll!

Der geneigte Kaffeetrinker mag vielleicht ein schlechtes Gewissen haben, wenn er täglich seinen Kaffeesatz im Müll entleert. Das muss er aber nicht! Kaffeesatz kann bedenkenlos in die Biotonne oder, noch besser, in der eigenen Erde entsorgt werden. Der Satz ist ein hochpotentes Düngemittel, das die Erde mit wertvollen Mineralien versorgt und das Wachstum der Pflanzen garantiert. Der Satz wird einfach locker eingestreut und mit der Erde vermischt. Allerdings sollte man nicht zu viel Satz verwenden, um noch einen Mehranteil von Erde zu garantieren. Überschüssiger Kaffeesatz kann dann einfach auf dem Kompost, in der Biotonne oder auf dem Feld entsorgt werden.

Vielfalt statt Einfalt, Wiese statt Rasen

Man sollte die Natur möglichst einfach wachsen lassen. Ein Schottergarten bringt sowieso nichts, ein frisch gemähter Rasen mag zwar vielleicht ordentlich aussehen, verhindert aber das Wachstum von Flora und Fauna. Das geht dann auch zulasten der eigenen Erzeugnisse. Wenn diese nicht von lebendigen und starken Pflanzen umgeben sind, können sie nicht so stark blühen. So wird heute beispielsweise in der Agrarwirtschaft der Trend gepflegt, einen Baum neben ein Weinfeld anzupflanzen, um dessen Gesundheit zu garantieren. Zwar sollte das Weinfeld selbst frei sein von artfremden Gewächsen wie Unkraut, Löwenzahn und sogar Gras. Aber drumherum ist es ratsam, möglichst viel Freiraum für die Natur zur Selbstentfaltung zu bieten. Auch bei Obstbäumen lohnt sich diese Praxis. Während die Baumkrone beschnitten und luftig gemacht werden sollte, sollte man an der Baumwurzel wenig verändern und der Natur ihren Lauf lassen.

Warum Nature First so erfolgreich ist

Nature First betreibt in der Schweiz in Zürich und Winterthur Apotheken und Drogerien sowie ein Therapiezentrum. Betrachtet man andere Apotheken in den beiden Städten, stellt man fest, dass bei Nature First immer etwas los ist, – auch wenn bei anderen Flaute herrscht. Warum ist das bei Nature First so? Der Grund liegt sicher nicht darin, dass man zu wenig Personal vorhält und sich deshalb Schlangen bilden, sondern hat eine andere Ursache:

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Mit ProSens® Nasenspray protect & relief gegen die Erkältung

Wer sich wirksam vor einer Erkältung schützen will oder eine bereits begonnene Erkältung abkürzen möchte, kennt bereits das Prosens Nasenspray protect, welches wirksam die Viren vor dem Eindringen in die Schleimhaut schützt und die Virenlast dort deutlich reduziert. Mit dem weiter entwickelten ProSens Nasenspray protect & relief sorgt man zusätzlich auch für das Abschwellen angeschwollener Nasen. Dafür verantwortlich ist ein Stoff, der in jedem Apfel und jeder Birne enthalten ist, aber in Reinform wie im Spray seine volle Wirkung entfalten kann: Sorbitol. Damit ist das Spray optimal für die Fälle, in denen der grippale Infekt bereits besteht: Während die im Spray enthaltene Carragelose aus der Rotalge die Erkältungsdauer verkürzen kann, bindet Sorbitol das Wasser in der geschwollenen Nasenschleimhaut und sorgt bei verstopfter Nase für ein Abschwellen. Nach dem Abklingen der Schwellung kann man wieder befreit atmen, was Erkältete als wohltuend empfinden. More

Bei der Personal Trainer Ausbildung werden viele Elemente vereint

Die Gesunderhaltung der Menschen hat für einen Personal Trainer oberste Priorität. Es sollten aber nicht nur kranke Menschen wieder gesund und fit gemacht werden, auch gesunde Menschen sollen gestärkt werden. Deshalb ist die Personal Trainer Ausbildung in der Schweiz sehr umfangreich und umfasst viele Komponenten. More

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