Bei der Personal Trainer Ausbildung werden viele Elemente vereint

Die Gesunderhaltung der Menschen hat für einen Personal Trainer oberste Priorität. Es sollten aber nicht nur kranke Menschen wieder gesund und fit gemacht werden, auch gesunde Menschen sollen gestärkt werden. Deshalb ist die Personal Trainer Ausbildung in der Schweiz sehr umfangreich und umfasst viele Komponenten.

 

Warum soll es ein Personal Trainer sein?

Wer fit bleiben oder werden möchte, der muss seine inneren Hemmungen überwinden. Es ist gar nicht leicht, sich regelmässig zu bewegen, denn oftmals fehlt es an der nötigen Motivation. Ein guter Personaltrainer ist in der Lage, müde Menschen munter zu machen. Er sorgt dafür, dass sich die Lust an der Bewegung auf einem konstant hohen Level bewegt. Wer sich für eine Personal Trainer Ausbildung entscheidet, der macht aber nicht nur andere Menschen fit. Der Personal Trainer selbst bleibt natürlich ebenfalls in Form. Doch welche Themenbereiche werden im Rahmen der Personal Trainer Ausbildung eigentlich behandelt und welchen Einfluss haben diese auf den späteren Trainingserfolg?

Die Personal Trainer Ausbildung im Detail

Wer glaubt, dass es mit ein bisschen Bewegung schon getan ist, der täuscht sich. Wer wirklich fit werden möchte, der muss viele Bereiche seines Lebens umstellen. Bei einem Personal Trainer beginnt zunächst einmal alles mit einem umfassenden Mentaltraining. Es werden ganz spezifische Trainingspläne erstellt und der Trainer hält zunächst einmal die Wünsche des zu Trainierenden fest. Welche Vorerkrankungen sind vorhanden und schliessen diese bestimmte Übungen aus? Wie ernährt sich der Kunde? Welche Ziele sollen erreicht werden? Gerade eine gesunde Ernährung bildet die Grundlage von hervorragender Fitness, weshalb sich der Personal Trainer bestens mit den einzelnen Lebensmitteln und deren Nährwerten auskennen muss. Diese Themen nehmen bei der Personal Trainer Ausbildung einen hohen Stellenwert ein. Welches Fitnessangebot passt am besten? Soll es klassisches Fitnesstraining sein, liegt der Fokus auf der Gymnastik oder ist sogar die Aquafitness empfehlenswert? Für einen gesunden Ausgleich zum Alltag könnten auch Joggingrunden mit dem Personal Trainer sorgen. Für Menschen mit Herz- oder Kreislaufproblemen wird ein passenden Herz- und Kreislauftraining ausgearbeitet. Welche Stretching-Methoden gibt es und welche Muskeln werden dabei gelockert? Wie sieht es mit der Anatomie des Kunden aus? Möglicherweise gibt es auch psychische Belastungen, die der Personal Trainer im Mentaltraining hinterfragen muss. Gibt es Bewegungseinschränkungen, die bestimmte Übungen unmöglich machen? Aus allen diesen Informationen erarbeitet der Personal Trainer einen Trainingsplan. Dieser soll den Kunden zwar fordern, darf aber nicht zur Überanstrengung führen. Hier kommt es auf das richtige Mass und damit auf das Fingerspitzengefühl des Personal Trainers an. Der Personal Trainer ist auch ein Psychologe. So muss er seinen Kunden selbst an schlechten Tagen von der Bedeutung des Trainings überzeugen.

 

Bei der Ernährung keine Kompromisse eingehen

Wer sich gesund ernährt, der wird schneller fit. Der Personal Trainer kümmert sich um die Ernährung seines Kunden. Diese muss im Einklang zu dem erstellten Trainingsplan stehen. Zudem gibt es nach der Ausbildung viele Fortbildungsmöglichkeiten, um das erworbene Wissen zu vertiefen. Sogar die Atemtechniken gehören zur Ausbildung, denn eine richtige Atmung erleichtert die Ausübung der einzelnen Trainingspunkte. Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre und beinhaltet alle angesprochenen Themenbereiche.